Als ich neulich abends an der Elbe entlang spaziert bin, habe ich ein paar Boule-Spieler gesehen, die bei Dämmerung noch gespielt haben. Eine Laterne war nicht in der Nähe und ich fragte mich, wie lange sie wohl ihre Boule-Kugeln noch voneinander entscheiden können.
Da kam mir die Idee der leuchtenden Boule-Kugeln. Ok - nicht wirklich neu ist der Fakt, dass sie leuchten, denn die gibts schon als Glow-in-the-dark Plastik-Version mit Batterien - finde ich persönlich aber nicht sehr ästhetisch. Metallene Boule-Kugeln mit leuchtenden Ringen wären doch viel ansprechender.
Mein Vorschlag
wäre eine Technik, wobei die kinetische Energie beim Werfen und Aufprall der massiven Kugeln genutzt wird, um 1-4 LEDs zu versorgen. Sie bieten eine lange Haltbarkeit und benötigen relativ wenig Strom. Sie sind dabei in der Kugel integriert und beleuchten die Ringe der Kugeln (welche sich ja von Spieler zu Spieler unterscheiden) von innen. Jeder Spieler hat dabei seine eigene Farbe. Mit diesen Kugeln ausgestattet, könnte man bin tief in die Nacht spielen
Und die kleine Zielkugel?
Bleibt nur noch die Frage der Beleuchtung der Zielkugel. Nunja, diese könnte man mit einer weißen LED und einer Knopfzelle beleuchten. Oder auch per kinetischer Energie, indem man die Zielkugel vor dem Werfen etwas schüttelt, worauf diese dann 10 Minuten lang leuchtet - Zeit genug für 1-2 Runden.
Leider habe ich von Elektronik zu wenig Ahnung, um hier nun einen Bauplan aufzustellen und nachzuweisen, dass die kinetische Energie ausreicht, um die Kugeln ausreichend zu beleuchten aber einen Gedanken wars mir wert
Visualisierungsbeispiel
Eine Ahnung von dem Stil der Umsetzung fand ich nachher auf deviantart von dem Mitglied manuamador.




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Ich befasse mich seit 2004 mit Webdesign & Programmierung und studiere zur Zeit Medieninformatik an der HTW Dresden. 
Kommentar von mediavrog
Hm.. das ist ein Argument
Kommentar von Helmut
Bringt nichts, weil du den Boden nicht mehr lesen kannst.